Freitag, 24. August 2012

Miami, USA, 13.8-18.8.2012

Nachdem wir uns am Flughafen Kloten im kleinen Rahmen von Freunden/Familie verabschieden durften, gings auf den 11Std-Flug nach Miami. Mit Swiss und dank Roman K. aus W. durchaus angenehm (Merci!).

In den Staaten erwartete uns dann brütende Hitze kombiniert mit einer hohen Luftfeuchtigkeit. Unser Hotel in South Beach am Ocean Drive war gut gelegen, direkt am Beach. Weil wir es uns noch so schön gewöhnt waren, gingen wir sofort nach dem Einchecken ins benachbarte Irish Pub auf einen Schlummi.

Dank Jetlag standen wir am nächsten Morgen so früh auf, dass wir sogar den Sonnenaufgang über dem Meer miterleben durften. Die folgenden Tage verbrachten wir mit baden, relaxen, Mustangs (und andere Amicars) schauen, Mittagsschläfchen halten, sowie flanieren am Ocean Drive und in South Beach. Das Wetter war nicht immer perfekt, aber dank einigen Wolkenfeldern und etwas Wind waren die Temperaturen einigermassen erträglich.

Am Donnerstag haben wir uns dann doch noch überwunden eine Bus- und Boots-Sightseeingtour zu buchen. Die Rundfahrt führte uns unter anderem in die Aussenbezirke von Miami, wobei uns besonders die "Calle Ocho"/Little Havanna sehr gefiel und wo zu unserem Erstaunen die kubanischen Sandwiches vorwiegend mit "Swiss Cheese" belegt werden.

Auch staunten wir darüber, was die Amis als einen schönen Stadtteil bezeichnen und wieviel Beton sie in ihre "kunstvollen" Strassen- und Brückenkonstruktionen verbauen... Der zweite Teil der Tour brachte uns per Boot sozusagen in die Vorgärten der Schönen und Reichen. Auf den vorwiegend künstlich aufgeschütteten Inseln nahe der Stadt, haben anscheinend fast alle die im amerikanischen Film- und Musikbusiness einen Namen haben, ihre eigene Millionenvilla und den eigenen Jachtanlegeplatz davor! Dank den Tourbooten haben die Touristen die Chance den Promis zum Teil mitten ins Wohnzimmer zu schauen, was auf unserem Boot auch rege versucht wurde. Am Ende des Tages waren wir uns aber auch einig, dass sowas nicht unbedingt unser Ding ist.
Am Samstag machten wir uns dann wieder auf den Weg zum Flughafen, glücklich darüber die USA verlassen zu dürfen um die richtige Reise starten zu koennen... Diese Tage haben unser Reisebudget doch schon ein wenig strapaziert, aber jetzt gehts erst so richtig los! :-)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen