So, jetzt simmer scho 11 Täg in Cusco. Höchsti Zit, dass mer eu mal wieder updated.
Bi eusere Mama de Cusco fühlemer eus sehr wohl. s'Huus isch ungheizt wie anschiined alli da obe. Alles anderi wäri au en energetische Nonsens, es zieht dur alli Ritze und Löcher. Zum Glück hemmer 5 Deckene (devo 4 Alpaka-Wolldecke) und enand! De Tag dur a de Sonne ischs agnähmi 20 Grad warm, aber Znacht chüehlts uf bis zu 2 Grad ab, und das sobald d Sonne weg isch am ca. foifi.
De täglichi halbstündigi Weg zur Schuel uf 3400 Meter obe bringt eus au nach bald 2 Woche no guet usser Atem (Suurstoffmangel! Den chönds nüm stah ;-} ).
Ide Schuel gahts guet vorah, eifachi Gspröch chömmer bereits füehre. dSchuel selber isch chli, herzig und überschaubar und es het viel anderi easy Estudiantes ume. dJudith het e cooli Kollegin gfunde und mutiert mit ihre zäme zum Streber (Engl-Slang: Geek). Min Einzeluntericht isch sehr fordernd, aber er wird zwüschedine wieder ufglockered mit interessante Usflüg id Stadt (Museo Coca, Museo Artes Textil de los Inkas, Mercados Locales, Museo de Chocolate).
Am letschte Wuchenänd hemmer en Usflug is Sacred Valley unternoh. Es sehr fruchtbars Tal wo de Urubamba dureflüst, en Zuefluss vom Amazonas. Sit Jahrtusige wird da Landwirtschaft betriebe und dInkas hend da ihri berüehmte Terasse ad Häng agleit. In Pisac hemmer erfahre wie mer echts vo falschem Silber unterscheidet und sind di erste Inka-Ruine go aluege.
Nachemene Mittagshalt simmer witer nach Ollantaytambo wo witeri beidruckendi Zügniss us de vegangene Hochkultur zbestune gsi sind. Wahnsinnig die Astrengige wo vor Jahrhunderte unterna worde sind, zum die Festige id Berghäng zbaue. E gottgegebni Ufgab wo zum Teil mehreri Generatione lang duured het.
260km spöter simmer den wieder in Cusco acho.
Di folgende Täg hemmer den au dUswürkige vode berüchtigte und da wit verbreitete Travellerkrankheit (Durchfall, Mageverstimmig, Übelkeit, Müedigkeit etc.) "dörfe" erlebe, aber zum Glück nur am Rand gstreift und wenigi Täg spöter gahts eus scho wieder prächtig! :-) Alles i allem gahts eus bestens und mer freued eus uf witeri Abentüür.
Freitag, 31. August 2012
Samstag, 25. August 2012
Start Cusco, Peru, 19.08.2012
Am Sonntigmorge simer denn in Cusco acho, oises Gepäck mit ois. Mir sind vomene „hombre“ am Flughafe abgholt worde und mitem Taxi zu oisere Host-Mum brocht worde. D Maria isch ganz en liebi und git sich sehr mühe zum langsam und dütlich mit ois spanisch z rede. Isch aso no spannend, si chan kei änglisch und d Judith (no) kei spanisch. Aso muess/dörf de Roman alles übersetze. Als Erschts hämer en Coca-Tee übercho. De söll aso guet si gege d Uswürklige vo de Höhechranket (und für fascht alles andere isches au guet).
Am Namittag sind d Noiakömmlinge i de Schuel empfange worde. Somit hämer ois miteme Kroki usgrüstet ufe de Wäg gmacht. D Höchi hämer aso scho zimli gli zgspühre becho. De Wäg entlang de fescht befahrne Strosse mit de viile Autos und Büs ohni en Kat häd s Luft becho nöd grad vereifacht. Di letschte paar Meter zu de Schuel sind aso fascht di schlimmste! Stiigig ohni Endi… I de Schuel acho häds grad en chlini Stadtfüherig gäh. Denn hämer s erst Mal so richtig zgspühre becho wie chalt dasses uf 3‘400 Meter obe au im sust so warme Südamerika chan werde…
Lg Judith & Roman
Miami nach Peru, 18./19.08.2012
De Flug uf Lima, Peru isch leider nöd so agnähm gsi. Aber mir händs überstande. D Ussicht über Key West isch deför super gsi, hämer das also au no gsehJ
Mir händ für 1 Nacht in Lima es Hotel gha i de „Nöchi“ vom Flughafe willmer am Morge „frühe“ wieder wiiter gfloge sind. Nachdem oises Gepäck acho isch (mir händ müesse feststelle, dass das aso alles andere als normal isch. Sone langi Schlange hani glaubs no nie gseh bi Lost-Luggages) hämer ois verusse welle en Überblick schaffe, womer ane müend. All die liebenswürdige Taxifahrer vo de Umgäbig händ ois natürli welle helfe. ABER mir händ oises Hotel zimli glii gseh, es isch nämli grad über d Stross gsi, aso würkli eifach über de Fuessgängerstreiffe und ab id Lobby! Isch super gsi. Zur Begrüessig häds denn en Pisco Sour gäh (Peruanisches Nationalgetränk mit ufgschlagnem Eiwiis). Wenns nöd gratis gsi wär hättets nöd beid vo ois probiertJ
Guet, denn isch plötzli no d Frog im Zimmer uftaucht, was hämer eigentlich für Ziit? D Uhr am Wecker im Hotel zeigt en anderi Ziit ah als d Weltuhr im Internet. Aber s Internet isch doch sicher verlässlicher. DÄNKSTE! Am nächste Morge simer denn grad nochli in Stress cho am Flughafe womer gmerkt händ, dass d Ziit ufem Wecker mit dere am Flughafe überiigstumme häd und mir drum en Stund zspoht dra gsi sind. (Für all die wo sich jez Froged, wer vo ois denn im Internet so falsch glueged häd: es sind beidi unabhängig vonenand gsi!!) Uf all Fäll hämer ois dur de Usgang dur zum erste Platz vom Check-In duregmogled und sind wieder guet im Ziitplan inne gsi und händ de Flüger no läschär verwütscht.
Lg Judith & Roman
Freitag, 24. August 2012
Miami, USA, 13.8-18.8.2012
Nachdem wir uns am Flughafen Kloten im kleinen Rahmen von Freunden/Familie verabschieden durften, gings auf den 11Std-Flug nach Miami. Mit Swiss und dank Roman K. aus W. durchaus angenehm (Merci!).
In den Staaten erwartete uns dann brütende Hitze kombiniert mit einer hohen Luftfeuchtigkeit. Unser Hotel in South Beach am Ocean Drive war gut gelegen, direkt am Beach. Weil wir es uns noch so schön gewöhnt waren, gingen wir sofort nach dem Einchecken ins benachbarte Irish Pub auf einen Schlummi.
Dank Jetlag standen wir am nächsten Morgen so früh auf, dass wir sogar den Sonnenaufgang über dem Meer miterleben durften. Die folgenden Tage verbrachten wir mit baden, relaxen, Mustangs (und andere Amicars) schauen, Mittagsschläfchen halten, sowie flanieren am Ocean Drive und in South Beach. Das Wetter war nicht immer perfekt, aber dank einigen Wolkenfeldern und etwas Wind waren die Temperaturen einigermassen erträglich.
Am Donnerstag haben wir uns dann doch noch überwunden eine Bus- und Boots-Sightseeingtour zu buchen. Die Rundfahrt führte uns unter anderem in die Aussenbezirke von Miami, wobei uns besonders die "Calle Ocho"/Little Havanna sehr gefiel und wo zu unserem Erstaunen die kubanischen Sandwiches vorwiegend mit "Swiss Cheese" belegt werden.
Auch staunten wir darüber, was die Amis als einen schönen Stadtteil bezeichnen und wieviel Beton sie in ihre "kunstvollen" Strassen- und Brückenkonstruktionen verbauen... Der zweite Teil der Tour brachte uns per Boot sozusagen in die Vorgärten der Schönen und Reichen. Auf den vorwiegend künstlich aufgeschütteten Inseln nahe der Stadt, haben anscheinend fast alle die im amerikanischen Film- und Musikbusiness einen Namen haben, ihre eigene Millionenvilla und den eigenen Jachtanlegeplatz davor! Dank den Tourbooten haben die Touristen die Chance den Promis zum Teil mitten ins Wohnzimmer zu schauen, was auf unserem Boot auch rege versucht wurde. Am Ende des Tages waren wir uns aber auch einig, dass sowas nicht unbedingt unser Ding ist.
Am Samstag machten wir uns dann wieder auf den Weg zum Flughafen, glücklich darüber die USA verlassen zu dürfen um die richtige Reise starten zu koennen... Diese Tage haben unser Reisebudget doch schon ein wenig strapaziert, aber jetzt gehts erst so richtig los! :-)
In den Staaten erwartete uns dann brütende Hitze kombiniert mit einer hohen Luftfeuchtigkeit. Unser Hotel in South Beach am Ocean Drive war gut gelegen, direkt am Beach. Weil wir es uns noch so schön gewöhnt waren, gingen wir sofort nach dem Einchecken ins benachbarte Irish Pub auf einen Schlummi.
Dank Jetlag standen wir am nächsten Morgen so früh auf, dass wir sogar den Sonnenaufgang über dem Meer miterleben durften. Die folgenden Tage verbrachten wir mit baden, relaxen, Mustangs (und andere Amicars) schauen, Mittagsschläfchen halten, sowie flanieren am Ocean Drive und in South Beach. Das Wetter war nicht immer perfekt, aber dank einigen Wolkenfeldern und etwas Wind waren die Temperaturen einigermassen erträglich.
Am Donnerstag haben wir uns dann doch noch überwunden eine Bus- und Boots-Sightseeingtour zu buchen. Die Rundfahrt führte uns unter anderem in die Aussenbezirke von Miami, wobei uns besonders die "Calle Ocho"/Little Havanna sehr gefiel und wo zu unserem Erstaunen die kubanischen Sandwiches vorwiegend mit "Swiss Cheese" belegt werden.
Auch staunten wir darüber, was die Amis als einen schönen Stadtteil bezeichnen und wieviel Beton sie in ihre "kunstvollen" Strassen- und Brückenkonstruktionen verbauen... Der zweite Teil der Tour brachte uns per Boot sozusagen in die Vorgärten der Schönen und Reichen. Auf den vorwiegend künstlich aufgeschütteten Inseln nahe der Stadt, haben anscheinend fast alle die im amerikanischen Film- und Musikbusiness einen Namen haben, ihre eigene Millionenvilla und den eigenen Jachtanlegeplatz davor! Dank den Tourbooten haben die Touristen die Chance den Promis zum Teil mitten ins Wohnzimmer zu schauen, was auf unserem Boot auch rege versucht wurde. Am Ende des Tages waren wir uns aber auch einig, dass sowas nicht unbedingt unser Ding ist.
Am Samstag machten wir uns dann wieder auf den Weg zum Flughafen, glücklich darüber die USA verlassen zu dürfen um die richtige Reise starten zu koennen... Diese Tage haben unser Reisebudget doch schon ein wenig strapaziert, aber jetzt gehts erst so richtig los! :-)
Samstag, 18. August 2012
Irland
Di reschtliche Täg in Irland sind au no super gsi! Mir händ echt mega Glöck gha mitem Wetter. In Dublin hämer no es Hop on/ hop off Stadtrundfahrt gmacht. Nebst es paar schöne und alte Baute hämer denn no en Iidruck vo de Grössi vo de Guiness-Brauerei übercho. Die isch riiiiisssiiiggg. Aber „nur“ no di zwoit Grössti uf de Welt mit 10‘000‘000 Pints wos pro Tag produziered!
Nachdem mir miteme Mini-Büsli dur s Land dur ad Weschtküste überegfahre sind hämer di schöni und abwechsligsriichi Natur chönne kennelerne (Wiise mit Schöfli, Bäum, Wiise mit Chüheli, Bäum, Wiise, Wald usw…) Alles sehr grüen.
D Hochziit isch au super gsi! Mir händ es paar ganz kuuli Irländer kenneglernt (s einte oder andere Föteli isch ja au uf FB).
Oisi gröschti Sorg isch no gsi, dassmer rechtziitig vom Weschte wieder zrugg uf Dublin chömed und dassmer de Flüger hei verwütsched. Isch mit de ÖV’s aso alles keis Problem gsi.
Das wärs mal vo oisere Vor-Ferie-Reis;-)
Lg Judith + Roman
Donnerstag, 9. August 2012
Dublin
Hi all Mer sind jetzt in Dublin und hend hüt en super sunnige Sightseeing-Tag verbrocht. En glungne Uftakt vo eusne Ferie!
Zwei irischi Läbensweisheite, wommer kenneglernt hend:
1. D Ire freued sich uf zwoi Täg im Jahr: St.Patricks Day und de Summer! (Klasse,dass mer dä Tag Summer grad hüt verwütscht hend!)
2. There are no strangers in a pub.. just friends you haven't met yet.
Mer hend üs sehr gfreut über eui Kommentär! :-) witer so..
PS. Da das Beautycase in Irland nanig benötigt wird, hämmers bereits imene Schiffscontainer nach Südamerika gschickt.. ;-) LG Roman & Judith
Zwei irischi Läbensweisheite, wommer kenneglernt hend:
1. D Ire freued sich uf zwoi Täg im Jahr: St.Patricks Day und de Summer! (Klasse,dass mer dä Tag Summer grad hüt verwütscht hend!)
2. There are no strangers in a pub.. just friends you haven't met yet.
Mer hend üs sehr gfreut über eui Kommentär! :-) witer so..
PS. Da das Beautycase in Irland nanig benötigt wird, hämmers bereits imene Schiffscontainer nach Südamerika gschickt.. ;-) LG Roman & Judith
Dienstag, 7. August 2012
Ich packe i min Rucksack...
...alles was mer so brucht uf de grosse Reis!;o)
Mir verstönd eifach nöd, warum de Judith ihre Rucksack 2 Kilo schwerer isch als em Roman sine... Öbs echt s Beautycase isch?:o)
Höt machemer ois mal uf de Wäg nach Irland.
Mir meldet ois bald wieder.
Mir verstönd eifach nöd, warum de Judith ihre Rucksack 2 Kilo schwerer isch als em Roman sine... Öbs echt s Beautycase isch?:o)
Höt machemer ois mal uf de Wäg nach Irland.
Mir meldet ois bald wieder.
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